Hochsaison in Kapstadt

In Kapstadt angekommen waren wir die ersten zwei Tage vor allem damit beschäftigt uns zu orientieren und langsam zu verinnerlichen was wir zu Hause schon vermutet hatten: Südafrika ist alles andere als günstig – vor allem in der Hochsaison, zu deren Beginn wir hier gelandet sind. Bei allem was für Touristen interessant ist, wird man kräftig zur Kasse gebeten. Vieles, wie zum Beispiel ein Ausflug ans Kap der Guten Hoffnung, ist ohne Tour Agentur nicht möglich. Zumindest laut offiziellen Informationen. Die nächsten Tage werden zeigen was auf eigene Faust geht und was nicht.

Heute konnten wir jedenfalls die Afrikanischen Pinguine in der Boulders Bay besuchen – ohne Agentur, die aber zahlreich dort vertreten waren. Und natürlich sangen und tanzten ein paar traditionell gekleidete Mädchen den Touristen dort was vor; nicht weit entfernt konnte ein Markt mit Kunsthandwerk besucht werden. Diese Masche zieht weltweit, alles sehr vertraut.

Morgen steht die Robben Island am Programm wobei wir nicht um die Tour herum kommen. Auf die ehemalige Gefängnisinsel kann keiner einfach so shippern. In dieser Hinsicht scheint in Kapstadt alles sehr gut organisiert. Ich bin gespannt, wie es außerhalb der Stadt sein wird. In drei Tagen steht ein Ortswechsel an.

 

4 Anmerkungen zu “Hochsaison in Kapstadt

  1. Lisa

    Hallo sehr schön, dass ihr gut angekommen seit und schon wieder ausgeschlafen und fit seit. Also des Kap der guten Hoffnung würd i ma ned entgehen lassen 😉 a wenns teuer is, da kommt man wann nur einmal im Leben hin oder? Nehmts ma an Stoi mit
    :-D! Wohin gehts dann weiter? Schicke euch viele Bussis!!! Tschüüüüsssss

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